OZAKI Wagyu Beef Filet Mignon

45,00

尾崎牛フィレミニョン

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Artikelnummer: GR-FF-007 Kategorie:

Beschreibung

OZAKI Wagyu Beef Filet Mignon 

  • ABURI-TARE<Knoblauchsoße>
  • Frisch geriebener Wasabi
  • Meersalz aus Japan

Inhaltsgewicht: 120g

37,50 € /100g

OZAKI Wagyu Beef Filet Mignon, ABURI-TARE(TERIYAKI Soße(Reiswein, Sojasoße(Sojabohnen,Weizen,Salz,Zucker,Alkohol), Rohrzucker, Würzsauce(Glucose-Fructose sirup, Sojasauce(Sojabohnen, Weizen, Salz, Alkohol), Salz, Zucker, Getrocknete Fish(Bonito, Sardine, Makrele), Fermentierte Gewuerze aus Reis, Bonitoextrakt, Thunfischextrakt, Branntweinessig, Kelp, Gesschmacksverstaerker:E621, E621i, E635, E325, L-Histidin, E631, Alkohol, Farbstoff), Zucker, MIRIN style(Klebreis, Reis Koji Protein, VitaminB6,Alkohol), Sojasoße(Sojabohnen, Weizen, Salz, Zucker, Alkohol) , Knoblauch. ), Wasabi, Meersalz * enthält Lauch, Shiitake-Pilze und Seetang, *Spuren: Erdnuss

Weizen, Fish(Bonito, Sardine, Makrele, Thunfisch), Soja, Erdnuss

Der Titel als Ozaki-Rind erhalten nur die Rinder, die beim Bauernhof vom Rindfleisch-Lieferanten Herrn Ozaki in Präfektur Miyazaki gezüchtet werden. Diese Marke ist die einzige Marke, die nach dem Züchter selbst benannt wird.

Herr Ozaki lernte einst in den USA die modernste Zuchtmethode in einem Rinderzucht-Hof mit der Kopfzahl der Rinder von 17,000. Aber er hielt die Methode der Massentierhaltung, bei der die Tiere schnell zunehmen, um einfach schnell verkauft werden zu können, für nicht richtig. Daher entwickelte er später in seinem eigenen Bauernhof in Japan seine eigene Zuchtmethode, mit der er das Fleisch schafft, das er selber gerne essen möchte und das er seiner Familie und seinen Freunden mit 100%iger Zufriedenheit anbieten kann. Erst nach 30 Jahren schaffte er, dass seine Rinder den Titel von Ozaki-Rind erhielten.

Das spezielle Futter für die Rinder in seinem Hof besteht aus 15 verschiedenen Futtermitteln wie Heu aus seinem eigenen Hof, Bierhefe, Gerste und Mais und alles natürliche Bio ohne Antibiotikum und Konservierungsstoff. Darüber hinaus wegen seiner Überzeugung, dass das Fleisch im lebendigen Leib besser reif werden kann, bringt er seine Rinder erst nach 28 Monaten aber vor 36 Monaten zum Schlachten, obwohl viele Züchter durchschnittlich 28 Monate alte Rinder auf den Makrt bringen.

Das lang gereifte Fleisch ist bekannt für sein auf der Zunge der Verzehrer leicht schmelzendes butterzartes Fett und seinen vielfaltigen Geschmack der Muskelgewebe, der sich beim Kauen weiter entfaltet und ist leicht verdauerlich trotz seines vielen Fettanteils.